„Wir töten Stella“ – Rezension zum Film

Das Film erschien im Jahr 2017, der Regisseur war Julian Roman Pölsler. Es war die Verfilmung von der Novelle, der von Marlene Haushofer im 1958 geschrieben wurde. Allgemein fand ich den Film eine Katastrophe, denn die Ordnung im Film hat kein Sinn. Am Anfang sieht man eine Frau, die mit einer
Schreibmaschine rumschreibt und sofort hört man das Geschrei eines kleines Vogels, der am sterben ist. Die Frau macht nichts auch wenn sie ganz einfach den Vogel helfen könnte. Kurz darauf befindet sich man im Krankenhaus, wo man der tote Körper von Stella sieht. Wenn man den Körper sieht, weiss man nicht ob es ein Horrorfilm oder ein Science-Fiction ist. Danach findet man heraus, dass Stella von einem Lastwagen
überfahren wurde. In der Geschichte findet man heraus, dass das alles ein Unfall war. Kurz darauf fangt die Geschichte von vorn an und es wird gezeigt, wie Stella zur Familie gebracht wurde. Stella war am
Anfang ein Mädchen, dass sich mit einfachen Kleidern kleidete. Kurz darauf sieht man, wie die Frau schon wieder mit ihrer alten Schreibmaschine schreibt und raucht. Nach einer Zeit sieht man ein IPhone, ein modernes Auto und man fragt sich, ob der Regisseur eigentlich verstanden hat, dass das Buch im Jahr 1958 geschrieben wurde. Zum Glück kauft die Mutter Stella ein paar anständige Kleider und danach fängt der Vater eine Affäre mit Stella zu haben. Die Mutter nimmt, dass gelassen hin und lebt ihr Leben weiter wie vorher. Danach sieht man, wie Anna (die Mutter) versucht zu flüchten, aber sie schafft es nicht, weil eine unsichtbare Wand sie aufhält. Kurz darauf fängt sie an zu schreien und man glaubt, dass sie gleich durchdreht und gleich eine Person umbringt. Plötzlich taucht man im Leben des Sohnes (Wolfgang) auf und Anna hilft ihm die Odisse zu übersetzen. Kurz darauf werden irgendwelche Sätzte im Dunkeln mit Kerzen gesagt und man glaubt, dass irgendwelche satanische Ritualen stattfinden. Danach versteht man, dass es eine Theatervorführung von der Odisse ist, welche im Buch nie stattfindet. Ein paar Szenen später sieht man, wie die Mutter auf dem Computer von Wolfgang rumschaut. Auf einmal sieht man Videos, wie
Stella auf dem WC weint oder wie die Affäre von Stella und den Vater läuft. Am Ende des Films ist man verstört und man weiss nicht, ob der Regisseur eigentlich den film gelesen hat und wie es interpretiert hat.

(M.T.)

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